Es ist geschafft .....
Heute konnte ich den ersten Nicrophorus germanicus auf der Projektfläche in Westhofen an einem Rehkadaver nachweisen.
Neue Flächen am Altrhein
Heute wurde im Eicher Sand die neue Fläche mit einem Reh belegt. Auch in Gimbsheim wurden zwei Flächen vorbereitet, dort startet das Projekt in den nächsten Tagen. Interessant wird zu schauen, wie sich die Artenvielfalt auf den Sandböden verhält.
Das Forschungsprojekt nimmt Fahrt auf
Inzwischen liegen die Kadaver schon einige Tage. Da die Nächte noch sehr kalt sind und die meisten Aaskäfer nachtaktiv sind, war es bislang noch sehr verhalten. Die letzten Tage waren es aber frühlingshafte Temperaturen und die Insekten werden immer mehr. Immer mehr Aaskäferarten sind an den Kadavern zu finden. Besonders sticht die Fläche in Westhofen heraus.
Die ersten Aaskäfer sind da
Inzwischen sind die Zersetzungen der einzelnen Kadaver schon im Gange und die ersten Aaskäfer, Laufkäfer und weitere Insekten sind an den Kadavern zu finden. Noch immer sind die Stierkäfer vertreten, wenn auch nicht mehr in der hohen Anzahl, wie zuvor.
Fuchs, Du hast den Fasan gestohlen ...
Der Fuchs hat beschlossen, dass der Fasan bei ihm besser aufgehoben ist und hat kurzerhand den Kadaver geklaut. Er war jedoch so nett und hat die Federn sowie das Beinchen, an dem der Fasan gesichert war, da gelassen.
Neue Fläche in Gundersheim belegt
Ein erneuter Wildunfall bescherte mir wieder einen Rehbock, der nun auf der Untersuchungsfläche in Gundersheim ausgebracht wurde. So hat der unnötige Tod des Rehbocks doch noch einen Sinn.
Interessante Beobachtungen an den Rehkadavern
Sowohl am Rehkadaver in Worms-Pfeddersheim, als auch in Flomborn konnten zahlreiche Stierkäfer gefunden werden. Erstaunlich aus dem Grund, dass aufgrund des vorhandenen Wissens zu seiner Lebensweise, Stierkäfer normalerweise nur Kot von pflanzenfressenden Tieren wie Rehe, Schafe usw. verwerten. Meine Beobachtungen zeigen jedoch, dass die Stierkäfer auch Aas aufnehmen. Dies werde ich im Rahmen des Projektes noch weiter verifizieren, stellt es doch eine neue Erkenntnis dar.
Die nächsten Flächen sind bereit
Heute wurde die Fläche in Ober-Flörsheim mit einem Fasan belegt und die Fläche in Flomborn mit einem Rehbock. Auch hier beides Wildunfälle.
Akuelle Informationen
Anfang März habe ich die erste Fläche in Worms-Pfeddersheim mit einem Rehkadaver belegt. Bei dem Reh handelt es um Fallwild, welches in der Gemarkung Pfeddersheim bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam.
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