Heute ist Nicrophorus germanicus - Tag
Was für ein Tag!
Nicrophorus germanicus - Weitere Funde
Heut konnte ich auf der Fläche in Gundersheim erneut drei Nicrophorus germanicus nachweisen. Es ist einfach faszinierend, diesen imposanten Käfer zu beobachten.
Das Verschwinden des Aufbruchs - Täter überführt
Nachdem in den letzten Tagen sich immer wieder der Rehaufbruch auf der Fläche in Gimbsheim in Luft aufgelöst hatte, war es höchste Zeit, die Wildkamera zu instalieren.
Und wieder ein Fund von Nicrophorus germanicus - Fläche Gundersheim
Ein schönes Muttertagsgeschenk auf der Fläche in Gundersheim. Heute war ein Nicrophorus germanicus am Aufbruch vom Reh zu entdecken. Der Käfer war ziemlich aktiv - er krabbelte unentwegt umher, flog auf und landete gleich wieder am Aas. So ging das eine Weile - schön zu beobachten, schlecht zu fotografieren.
Kadaver als Hotspot der Artenvielfalt
Nicht schlecht gestaunt habe ich heute auf der Projektfläche in Eich, als ich mehrere Kiebitze bei der Nahrungsaufnahme am Rehkadaver beobachten konnte.
Die Bläulinge bei der Mineralienaufnahme am Kadaver
Die Bläulinge (Hauchechel-Bläuling, Polyommatus icarus) sind in großer Anzahl am Kadaver zu finden. Sie nehmen dort Mineralien auf, die sie alleine durch Nektar nicht bekommen. Tod und Leben beieinander - ein starker Kontrast.
Neuer Nachweis Nicrophorus germanicus in Flomborn
Nach Westhofen und Worms-Pfeddersheim heute ein weiterer Nachweis von Nicrophorus germanicus in Flomborn am Aufbruch vom Reh. Die Fläche liegt ca. 3,2km vom NSG Rosengarten in Gundersheim entfernt. Durchaus möglich, dass der Käfer aus dem großen Bestand des Rosengartens durch den Aasgeruch angelockt wurde. Die Totengräber können Aas bis auf eine Distanz von ca. 4km Luftlinie wahrnehmen.
Nicrophorus germanicus
Neue Lebensräume für Nicrophorus germanicus
Hotspot der Artenvielfalt
Die Kadaver entwickeln sich immer mehr zum Hotspot der Artenvielfalt.
Erneuter Nachweis Nicrophorus germanicus
Heute konnte ich auf der Forschungsfläche in Worms-Pfeddersheim insgesamt acht Nicrophorus germanicus nachweisen. Die Fläche ist mit einem Rehkadaver sowie Nutrias belegt. Am Rehkadaver waren es fünf N. germanicus und an den Nutria drei Exemplare.
Es ist geschafft .....
Heute konnte ich den ersten Nicrophorus germanicus auf der Projektfläche in Westhofen an einem Rehkadaver nachweisen.
Neue Flächen am Altrhein
Heute wurde im Eicher Sand die neue Fläche mit einem Reh belegt. Auch in Gimbsheim wurden zwei Flächen vorbereitet, dort startet das Projekt in den nächsten Tagen. Interessant wird zu schauen, wie sich die Artenvielfalt auf den Sandböden verhält.
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